Gemeinschaft im Yogaclub

Gerade in dieser Zeit ist Gemeinschaft so wichtig. Wir ziehen aus dem Beisammensein mit anderen nicht nur Energie, sondern sammeln Erkenntnisse über uns selbst und können uns im geschützten Raum austauschen: Dazu habe ich den Yogaclub “Gelassenheitsmeisterin” gegründet.

Worum geht es heute?

  • Nimm dir Raum und Zeit für dich!
  • Zulassen durch loslassen
  • Sinnstiftende Wirkung von Yoga
  • Enormes Wachstum durch Zugehörigkeit
  • Gemeinschaft im Yogaclub

Nimm dir Raum und Zeit für dich!

Und das geht natürlich mit Gleichgesinnten im Yoga ganz gut: Ich bleibe bei mir und bin doch mit anderen. Ob das nun in einem Yogaraum stattfindet oder online, zusammen übt es sich gleichmäßiger, man bleibt dran. Dabei sieht der Lehrer, was jeder Schüler gerade braucht – anders als ein Video auf Youtube. Wer schon fortgeschritten in seiner Praxis ist, soll durchaus die eigenständige Praxis vertiefen. Aber trotzdem braucht auch er die Gemeinschaft, um weiter zu wachsen.

Und in einer Gruppe kann eben dieses besondere Gefühl von Verbundenheit und Gemeinschaft entstehen, obwohl jede*r für sich übt. Es ist das Gefühl, dazuzugehören, und ein gemeinsames Ziel zu haben. Denn es geht im Yoga um mehr, als “nur” die körperliche Ebene: Jeder nimmt sich die Zeit und seinen Raum, um auch spirituell zu wachsen und die eigene Persönlichkeit zu formen und zu entfalten.

Zulassen durch loslassen

Das eigene Wachstum wird durch die Übungen, durch Inspiration und Vorbild in eine gezielte Richtung gelenkt. Und anders als in Selbstoptimierungsstrategien über den Geist, lassen wir im Yoga die Gedanken los und kommen ins Fühlen. So werden andere Perspektiven überhaupt erst zugelassen und zwar auf auf leichte Weise, nicht über den Willen, sondern durch ein Erproben und sich Zeit lassen. Durch Inspiration von außen sind wirkliche Änderungen möglich, auch wenn der Yogi den ganzen Tag über alles Mögliche meditiert, braucht er den Abgleich mit anderen, die Führung eines Lehrers und die Erprobung im Alltag.

Dazu ist eine Yogagruppe, die sich regelmäßig in der gleichen Zusammensetzung trifft, besonders förderlich. Yoga hat eben auch eine nicht zu unterschätzende soziale Funktion, die sich nur entfaltet, wenn man in seinem Tun, also in der Yogapraxis, auch einen tieferen Sinn findet, und die anderen Aspekte der Yoga Philosophie an sich heranlässt. Der Lehrer erscheint, wenn der Schüler bereit ist!

Sinnstiftende Wirkung von Yoga

Wenn du im Unterricht immer wieder angeleitet wirst, deinen Körper zu spüren und deine Bedürfnisse ohne Bewertungen wahrzunehmen, wird sich deine Haltung ändern und du wirst sie in den Alltag übertragen. Dabei spielt die Akzeptanz des und die Freude am eigenen Körpers eine wichtige Rolle. Wer länger dabei ist, wird sich mit seinen Wünschen und Zielen auseinandersetzen und feststellen, was davon in seinem Leben schon vorhanden ist. Das führt zu Dankbarkeit. Und wenn etwas fehlt, wird der Yogi zielstrebig jeden Tag etwas zur Umsetzung seiner Wünsche tun: Disziplin und Klarheit sind erwünschte “Nebenwirkungen” einer regelmäßigen Yogapraxis.

Weniger Ablenkung führt zu einer besseren Konzentration und dadurch zu weniger Stress. Das Leben erscheint insgesamt freundlicher und ein wachsendes Selbstbewusstsein entsteht durch das Gefühl von Selbstwirksamkeit: Man sorgt sich weniger um die Zukunft, ist optimistischer, denn Herausforderungen können jetzt beherzt angenommen werden. Die ganze Zeit sind wir verbunden mit unseren Herzenswünschen und erkennen an, dass alle anderen auch “nur” versuchen, ein glückliches, selbstwirksames Leben zu führen. Es entsteht Verständnis und Mitgefühl.

Enormes Wachstum durch Zugehörigkeit

Der Mensch brauchte immer schon das Wissen, dass er nicht allein ist. Er ist ein Rudeltier. Das mindert Ängste und ist höchst motivierend, gerade dann, wenn der innere Schweinehund fragt: “Doch lieber Sofa?” Alleine steckt man die Übung doch eher auf als in Gemeinschaft, weil wir uns zugehörig fühlen wollen. Es ist ein menschliches Grundbedürfnis. Um sich wirklich darauf einzulassen, ist es wichtig, sich mit der Gruppe, dem Lehrer und im Yogaraum wohlzufühlen.

Dazu gehört nicht nur, das eigene So-Sein-Dürfen, sondern auch die anderen in der Gruppe anzunehmen, wie sie eben sind. Annehmen, was ist bekommt hier eine soziale Komponente: Wir erproben uns mit den anderen und lernen, dass wir mit allen verbunden sind. In der Yogastunde nehmen wir die Energie der Gruppe auf und erschaffen so ein ganz eigenes Energiefeld. Nach Joe Dispenza zeigen Messung im Raum nach einer Meditation ein deutlich gestiegenes Energieniveau an. Deshalb ist es auch so wichtig, eine positive Atmosphäre zu fördern, was wiederum zu einer guten Erfahrung beiträgt.

Das bedeutet nicht, dass man nicht auch schlecht drauf sein kann. Aber man sollte das nicht an anderen auslassen. In der Gruppe kann man das transformieren – mit sich selbst und den anderen. Dazu bedarf es einer klaren Intention: “Ich möchte mich erforschen und entfalten. Gefühle dürfen sich ändern, auflösen und bestehende Glaubenssätze dürfen einer freundlichen Neugier weichen!”

Da ist das gemeinsame Ziel, Yoga zu üben, schon der erste und beste Grund. Es ist dein Raum, in dem du du selbst sein darfst. Allein das macht mich jedesmal glücklich! Wenn es dazu kommt, dass du dich wohl fühlst, wird dein Leben reicher: an Freude, Gelassenheit und Energie. Yoga hilft dir, im Hier und Jetzt anzukommen, und deine Gedanken von allem zu befreien, was dir bei deiner Selbstentfaltung im Wege steht.

Gemeinschaft im Yogaclub

In einer Zeit, in der wir uns nicht treffen dürfen und Vieles online über technische Geräte läuft, sehnen wir uns nach Nähe und Verbundenheit. Jeder Mensch hat eine Sehnsucht nach Zugehörigkeit und die Möglichkeit, mit einem Gegenüber zu wachsen. Das können auch online Yogakurse im Livestream bieten, denn jede Yogapraxis hat einen rituellen Ablauf. Je mehr die Teilnehmer sich dabei einbringen können, umso näher kommt man da einer offline Yogastunde. Das Miteinander ist wichtig, man kann aber auch nicht eine ganze Stunde verquatschen – was aber auch sehr wichtig wäre.

Deshalb habe ich den Yogaclub “Gelassenheitsmeisterin” gegründet, um wie in einem richtigen Club, den Austausch der Teilnehmer auch außerhalb einer normalen Yogastunde zu fördern. Wir treffen uns wöchentlich auf Zoom und im Mitgliederbreich gibt es pro Monat Videos und Arbeitsblätter, um unterschiedliche Aspekte des eigenen Alltags zu beleuchten. Darüber gehen die Teilnehmer, die sich inzwischen schon seit einem halben Jahr kennen, rege in der privaten Facebookgruppe in Verbindung und tauschen sich aus.

In der yogischen Praxis geht es nämlich viel mehr um die Entwicklung des Einzelnen in Verbindung zu allen anderen. Das ist ein wichtiger Aspekt, den ich mit diesem Yogaclub mehr in den Vordergrund rücken möchte: Das Gefühl von Getrenntsein von sich und allem anderen, kann erkannt, verstanden und verändert werden.

Wir sind eine kleine Gruppe von tollen Frauen, die sich wundervoll gegenseitig unterstützen, in den letzten Monaten so viel umgestezt haben und ihren Wünschen auf die Schliche gekommen sind.

Wenn du bereit bist, dich anders kennenzulernen, komm in den Yogaclub. Finde heraus, was dich trägt, was du dir wirklich wünschst und wie wir dich wunderbar dabei unterstützen und feiern können!

Ich lade dich herzlich ein, dich im Yogaclub immer weiter zur Gelassenheitsmeisterin zu entwickeln: Dazu gibt es monatlich ein Thema und einen wöchentlichen Input in der privaten Facebookgruppe. Nicht zu viel, denn wir wollen keine Überforderung!

Ausführliche Infos findest du hier.

Und noch genauer – Infos & Anmeldung: Du kannst dich noch bis heute Abend um 22 Uhr anmelden. Sei dabei!

Schreibe mir gern einen Kommentar oder komm in meinen Facebookgruppe: Annette Yoga Lifestyle Hacks.

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Annette Bauer

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