Im Interview: Natalie Schiffers-De Jong

Lesedauer 2 Minuten

Ab dieser Epeisode meiner Podcasts lade ich Menschen einmal im Monat ins Interview ein: Ich möchte sie aushorchen, wie sie Yoga erfahren (haben), mit ihren Energien umgehen und welche Tipps sie uns für mehr Gelassenheit im Alltag geben können.

Neu im Podcast: Interviews

Diesmal stelle ich Natalie Schiffers-De Jong vor. Sie ist Pflegekrankenschwester, hat zwei Kinder und unterrichtet Ashtanga Yoga in Klewe. Über Janna Scharfenberg hat sie ihr Können mit dem Wissen des Ayurveda zusammengebracht. Das habe ich ja auch gelernt und bin immer wieder auch gespannt, wie das die anderen umsetzen.

Darüberhinaus hat sie im letzten Jahr auch eine eigene Webseite gestaltet und online gebracht. Sie heißt Doshas in Balance und gibt einen Hinweis, dass sie das Ganze auch mit Ayurveda verbindet. Wie ist sie zum Yoga und Ayurveda gekommen?

Auf ihrer Webseite steht ein Satz, dass sie festgestellt hat, dass wir die äußeren Bedingungen nicht immer für uns ändern können. Auch, was passieren kann, wenn man über die eigenen Grenzen hinaus geht. Natalie spricht über die Vorstufe zum Burnout und wie sich gerade Frauen und Mütter mit den vielen kleinen Aufgaben in eine Überforderung reinarbeiten: Mal eben schnell und alles zum Wohle der Familie oder für die Kollegen am Arbeitsplatz.

Wie ist Natalie damit im letzten Jahr umgegangen und was gibt sie uns für Tipps mit?

  • Kommunikation: Nimm wahr, was du bauchst, um deine Kraft zu erhalten und teile das den anderen mit. Woher sollen sie es sonst wisssen, geschweige denn respektieren.
  • Planung: Wenn du dir das nicht in deinem Kalender anstreichst, dass du dir Zeit für dich nimmst, wird das schnell im Alltag unter den Teppich gekehrt. Von uns selbst! Mal eben noch dies, schnell mal das… und eigentlich wollte ich die Zeit nutzen für ein paar Yogaübungen oder Journaling. So wird mein Buch NIE fertig! Seufz.
  • Ernährung: Du bist, was du isst. Steht schon in der Bhagavad Gita. Der Ayurveda hat dazu verständliche Erklärungen und Vorschläge.
  • Yoga muss nicht anderthalb Stunden dauern: Acuh ein paar Übungen jeden Tag heben die Energie an und man kommt zu sich selbst: Wie geht es mir eigentlich heute?
  • Kleine Schritte: Nicht der große Wurf wird es bringen, kleine Schritte sind machbar und deshalb führen sie dich zum Erfolg.

Genau dazu hat sie im März 2021 ein besonders Onlineprgramm zusammengestellt: Für Frauen und Mütter, die jeden Tag etwas für sich tun mnöchten, dmit sie nicht auch im Burnout landen – gerade in Zeiten von Corona!

Im Interview: Natalie Schiffers-De Jong

Natalie Schiffers-De Jong im Interview bei Yoga Xperience

Natalie Schiffers-De Jong im Interview bei Yoga Xperience

Um mit kleinen Tätuigkeiten, Pausen zu schaffen, Atem zu holen und bei sich zu bleiben, bietet Natalie zu diesem Thema ein Programm im März an. Mehr Infos dazu findest du hier.

Sie verbindet kleine Yoga Übungen mit Tipps aus dem Ayuurveda  – eine wirklich sanfte und leichte Mischung, die ich sehr empfehlen kann.

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Annette Bauer

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