Mitgliedschaften & der Yogaclub

Meine Podcast heißt auch so: Yoga für dauerhafte Gelassenheit im Alltag. Du siehst, alles dreht sich bei mir um meine Vision, die Welt entspannter zu machen – und dich auch!

Mitgliedschaften & der Yogaclub

Lass und eine Übung machen:
Schließ deine Augen, vielleicht hast du dafür einen Ort an dem du ungestört sein kannst. Und dann überleg dir mal, wo du überall Mitglied bist.

Du hast sicherlich einen Dauerauftrag für deine Miete, Strom, Telefon, Versicherungen für die Wohnung, dein Auto, dein Leben, zahlst die GEZ, vielleicht abonnierst du noch Netflix, hast eine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio, ein Zeitschriftenabo oder du lässt dir regelmäßig etwas liefern…

Das alles machst du, weil du es brauchst oder weil es dich gut unterhält oder weil es dir Arbeit abnimmt: Ein Wäschedienst, eine Putzfrau, einen Webdesigner für deine Seite. Wir haben alle unglaublich viele Abos, Mitgliedschaften und lassen uns im Alltag helfen.

Fallen dir noch mehr ein? Zu Anfang habe ich auch gesagt, ach was, das sind doch gar nicht so viele Abos. Naja, lass dir Zeit, diese Liste immer weiterzuschreiben. Und dann schau mal nach ein paar Tagen, wofür du das alles ausgibst, und wie du das nutzt.

Ist es möglich, das alles in einer Mitgliedschaft zu vereinen? Ich sage mal mit einem Augenzwinkern ja: Yoga ist deine Lebensversicherung, nährt dich und ist unterhaltsam, zumindest behaupte ich es, wenn man es mit mir übt;)))

Einblicke hinter die Kulissen & eine Tour durch deine Möglichkeiten

Mitgliedschaften sind so wertvoll! Zurzeit bin ich in einem Programm, bei dem ich lerne, wie ich meinen Yogaclub zu einem besonderen Erlebnis für die Mitglieder machen kann. Dieses Programm dauert zwei Monate, ist super intensiv und macht mir Hööle-Hölle Spaß.

So viel Spaß, dass ich gleich dort auch noch Mitglied geworden bin! Wieso? Weil diese Gemeinschaft einfach irre toll ist: Menschen aus aller Frauenländer unterstützen sich gegenseitig und feiern ihre Erfolge. Na, das sollten wir doch in unserem Yogaclub auch hinbekommen!

Das Ganze ist für mich deshalb so bedeutungsvoll, da ich früher die Dinge nur mit mir selbst ausgemacht und daran öfter die Zähne ausgebissen habe. Yoga habe ich zu Anfang nur nebenbei gemacht und weiterhin einen ziemlich extremen Lebensstil geführt.

Neben der Arbeit habe ich mehrere Ausbildung gemacht, bin Marathon gelaufen und habe die Film- und Theaterlandschaft in Berlin versucht komplett zu verfolgen. Wahnsinn – das geht gar nicht. Burnout durch zu viel Kultur! Das hat sich irgendwann in Bandscheibenvorfällen und einer Dauermigräne gerächt. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass ich nicht gut auf Rück- und Schicksalsschläge vorbereitet war. Ich war ständig am Limit.

Erst während der ersten Yogalehrerausbildung ist mir langsam klar geworden, dass nur ICH daran etwas ändern kann. Das Gute und Gesunde liegt nicht im Außen, sondern in mir drin.

Ich liebe den Austausch mit Menschen

In Gruppen habe ich mich nie wohl gefühlt. Das hat sich durch die anderen “Yogalehrlinge” wunderbar gewandelt: Sie haben mich nicht nur “ausgehalten”– weil ich immer dachte, dass ich “zu viel bin”–, sondern mir liebevolles Feedback gegeben. So konnte ich mich entfalten, ungebremst, authetisch ich sein.

Etwas, dass ich mich vorher nicht zugetraut habe. Vorher habe ich versucht, anderer Leute Erwartungen zu erfüllen. (Wenn dir das bekannt vorkommt: Du kannst DU werden, jaaa, trau dich und lass dich dabei von uns unterstützen.).

Ohne Zweifel hat mich Yoga gerettet.
Er hat mich aus meiner Verzweiflung rausgeholt, nicht genug, nicht gut zu sein.
Er hat mir geholfen, mich selbst zu finden, zu heilen und
mich auf die unglaublichste Reise aller Zeiten geführt: Zu mir!

Inzwischen LIEBE ich die Menschen und den Austausch in Gruppen. Als ich begriffen habe, dass ich keine Insel bin und nicht jedesmal das Rad neu erfinden muss, sondern mir Hilfe holen kann, wurde alles leichter. Bis dahin war es aber ein harter Weg.

Inzwischen gehört das alles für mich zusammen: Meine Ausbildung und meine Erfahrungen, meine Rückschläge und Schmerzen, das macht mich zu einer Expertin als Begleiterin auf deinem Weg. Ich war da und kann dir jetzt eine (Yoga-)Weg zeigen.

Schrebergartenverein, Tennisclub, Yogaclub

Ich war 8 Jahre lang Vereinsvorsitzende in einer Betriebssportgemeinschaft. Für uns im Vorstand ging es darum, sich einmal im Jahr zu treffen und die Gelder zu verteilen. Der Spaß fand allerdings in den Sparten statt – das heißt Wettkämpfe, Training und mit den anderen Mitgliedern ein Bier trinken gehen. Nun ist ein Yogaclub natürlich etwas anderes. Zumal er in diesen Zeiten natürlich nur online sein kann. Längerfristig sind auch Live-Events geplant, aber so ein Mitgliedschaft in einem online Club benötigt ein besonderer Art von Input, eine besondere Art von Pflege und Aufmerksamkeit.

Wie kriege ich mit, wie es den Mitgliedern geht, was sie umtreibt? In meinen letzten Online-Kursen habe ich Umfragen gemacht. So kann ich mir ein ganz gutes Bild machen, was und wie viel Input gut ist.

Pflaster oder Heilung?

Ich beschäftige mich seit 27 Jahren mit Yoga und der Yoga Philosophie. Zusätzlich habe ich eine Heilpraktikerausbildung gemacht, genauso wie Yogatherapie, Yoga Coaching und Ayurveda Ausbildungen und bringe das alles jetzt in den Yogaclub zusammen. Wenn ich aber alles Wissen in die Lektionen haue, würde es aber alle Teilnehmer erschlagen. Deshalb ist es wichtig, häppchenweise etwas anzubieten, machbare Schritte vorzuschlagen und die Mitglieder ausprobieren lassen:

Zieh es dir mal an,
lauf ein paar Schritte darin herum:
Passt es zu deinem Leben?

Der Unterschied zu einem Kurs ist inhaltlich nicht so groß, dafür sollte der Austausch unter den Mitgliedern größer sein. Der Inhalt ist bei einem Kurs kompakter, gibt gute Ratschläge und wirkt wie ein Pflaster. Die Heilung setzt aber nur ein, wenn man den Inhalt anwendet und in den Alltag integriert.

Das ist immens wichtig und dafür haben wir im Yogaclub Zeit. An erster Stelle steht der Austausch mit dir selbst und deinem Inneren und dann den anderen Teilnehmern: Man lernt im Austausch tiefer und nachhaltiger.

Das ist wie in anderen Vereinen auch: Um ein Instrument oder eine Sprache oder Tennis zu erlernen, muss man üben, üben, üben – am besten miteinander. Möchte man eine gewisse Leistung oder einen Erfolg erreichen, sind mehr Trainingseinheiten sinnwoll.

Im Yogaclub werden wir gemeinsam zur Gelassenheitsmeisterin, wenn wir dran bleiben. Da sind dann auch die zwei entscheidenden Prinzipien des Yoga: Dranbleiben und Loslassen. Und dabei kannte der Yoga damals noch keine Tennisvereine oder Musikschulen!

Gemeinschaft im Außen, Verbindung im Innern

Yoga fragt immer wieder: Wie fühlst du dich? Das ist der Ausgangspunkt, hin spüren, was gerade bei dir ansteht. Genau das machen wir viel zu selten im Alltag. Im Yogaclub verinnerlichen wir den Bezug zu uns selbst. Wir gehen also in diesem Club nicht nur in Verbindung mit anderen Menschen im Außen, sondern vor allem mit uns selbst und nach innen.

Was treibt dich um?

Liegst du auch manchmal nachts wach und weiß nicht, wie du das alles unter einen Hut bringen sollst?

  • Geht es dir auch so, dass du denkst, es ist nicht (oder sogar nie) genug?
  • Oder du selbst seiest nicht genug?
  • Oder liegst du wach, und versuchst dich daran zu erinnern, welche Wünsche, Träume und Ziele du früher hattest?

Du hast vielleicht schon große Umbrüche in deinem Leben erlebt, wie Trennung, Trauer oder Verlust des Arbeitsplatzes oder ähnliches. Du hast auch das gemeistert so wie du alles meisterst. Aber irgendwie bist du ziellos, weißt nicht genau, was du suchst oder wo du hin willst. Oder du denkst es ist schon so viel Zeit vergangen, ich weiß gar nicht, ob ich noch anfangen kann und sich das lohnt.

Auch mit 84 immer dabei!

Ich verrate dir, es lohnt sich immer! Ich habe eine Teilnehmerin, sie ist 84 Jahre alt und meine zuverlässigste Schülerin. Sie hat Schwierigkeiten mit dem Gleichgewicht, ihre Beine werden schwach und sie braucht öfter Pausen. Aber sie weiß, dass sie dranbleiben muss, sonst wird es schlimmer, sie würde schneller abbauen. Sie setzt sich immerhin damit auseinander, dass es nicht mehr so gut geht wie früher und TUT etwas. Immerhin! Sie geht jeden tag fünf Treppen zu Fuß, das ist ihr Ziel. Viele verdrängen das.

Hast du noch Ziele oder hast du schon aufgegeben?

Was ist dein Ziel? Alle diese Fragen stellen sich viele, ja wenn nicht alle, Menschen zu unterschiedlichen Zeiten in ihrem Leben, in unterschiedlichen Situationen. Bei den verschiedenen Herausforderungen kommen immer wieder diese Fragen hoch:

  • Bin ich gut genug?
  • Wo will ich eigentlich hin?
  • Wie kann ich das Alte loslassen?

Und wenn ich dir jetzt sage, dass du schon da bist, wirst du vielleicht den Kopf schütteln! Das hört sich doch wieder nach einem Kalenderspruch an! Genau da wollen wir im Yogaclub hin: Merkwürdige Weisheiten überprüfen und hinterfragen. Denn an diesen Sprüchen ist ja oft etwas dran. Im Yoga und Buddhismus ist es Pflicht, alles zu hinterfragen.

Also nicht nur, was der Lehrer sagt, auch was die Lehre einem alles so anbieten. In genau diesem Sinne probieren wir verschiedene Techniken im Yogaclub aus und du nimmst dir davon, was für dich und dein Leben passt, damit du es wirklich gelassen und leicht in deinen Alltag einbauen kannst. Wichtig ist, dass du Pausen machst, innehälst und dich fragst, wie es dir geht.

Ist der Yogaclub für mich geeignet?

  • Du musst nicht gelenkig sein, nur geistig offen und flexibel
  • Du hast nicht genug Geld? Darüber kann man reden. Aber frag dich, wie viel investierst du in andere Mitgliedschaften und machen sie dich fit, glücklich, nähren dich und machen auch noch Spaß? Tu doch lieber etwas, für das dein künftiges ich dir wahnsinnig dankbar sein wird.
  • Du hast keine Zeit? Wenn nicht für dich, wofür hast du Zeit? Wenn du dich nicht jetzt um dich und deine Wünsche und Träume kümmerst, wann wolltest du anfangen, ein schönes Leben zu führen? Und wenn du es nicht für dich tust, wer soll es dann für dich tun?

Die Etappen des Yogaclubs

Gesundheit, Fokus & Klarheit, Unterscheidungsfähigkeit und Energie sind zentrale Konzepten des Yoga, geben aber nur kleine Einblicke in das sehr weite Feld, das diese Philosophie bereithält. Mit diesen Strategien kommen wir allerdings deinen Wünschen schon gut auf die Schliche!

Yoga ist eine 2000 Jahre alte Philosophie und wir kratzen oft nur an der Oberfläche. Allerdings geht es auch gar nicht so sehr darum, die Yoga Philosophie komplett zu durchdringen – das werde ich selbst wohl nie schaffen – sondern vielmehr darum das zu nehmen was für dich funktioniert. Das kann dann auch in dein Leben integriert werden. Alles andere wäre dir weiterhin fremd. Man muss es sich aneignen, um es zu besitzen (Goethe/Faust).

  • Dazu bestimmst du nach dem Onboarding im ersten Monat deinen Standpunkt und findest deine Wünsche und Ziele heraus.
  • Dann kannst du dich über deine Stärken, Werte und Glaubenssätze hermachen und das ausmisten, was nicht mehr passt. Du schneiderst dir ein neues Mindset. So ausgestattet gehen wir in den Jahreswechsel für deine Vision 2021.
  • Im neuen Jahr starten wir eine Bewusstseinsreise zu deinem Selbstwert und verfeinern das mit Mut und neuer Kraft.
  • Das Ergebnis feiern wir im März, bevor wir dann eine Etage tiefer schürfen. Der März ist der eigentlich Jahresbeginn in der Natur und wir säen, was wir ernten wollen.

Die Inhalte müssen nicht monatlich abgefeiert werden, du machst das alles in deinem Tempo, kannst immer wider zurück und alle Lektionen bearbeiten und genießen. Ja genau, GENIESSEN, denn dieser Yogaclub ist ein absolutes Erlebnis, eben eine Yoga Xperience-Reise!

Deine Reiseleitung im Yogaclub: Annette

Das bin ich! Ich bin deine Reiseleiterin auf deiner persönlichen Abenteuerreise zu dir selbst, in die Verbindung zu anderen oder was immer dein Ziel ist. Meine Aufgabe ist es, für dich ein paar geeignete Sachen herauszusuchen: Ich werde sie dir vorschlagen und dich unterstützen, damit du deine Ziele erreichen kannst.

Ich würde mich riesig freuen wenn du mit mir auf die Reise gehst – wir starten am 1. September.

Die Mitgliedschaften können nur heute bis Sonntag, 30. August 2020 erworben werden. Das ist nur einmal im Jahr möglich, dann öffnet der Yogaklub seine Pforten. Danach kann ich mich dann ganz auf die Mitglieder im Club konzentrieren.

Ich hoffe, du bist dabei. Wenn du noch Fragen hast komm Sonntag ins Facebook live um 18 Uhr.

„Annettes Yoga Lifestyle Hacks“ – offene Gruppe auf Facebook

Meine Vision ist es Yoga von der Matte in den Alltag zu holen: Mit meinen Yoga Hacks kommst du locker durch die Woche. Wenn du wirklich dranbleiben möchtest, komm in meine offene Facebookgruppe „Annettes Yoga Lifestyle Hacks“ und hol dir Tipps und Tricks ab, wie du dauerhafter gelassen bleiben kannst.

Jede Woche stelle ich eine Übung vor und freue mich, wenn sie dir im Alltag hilft.

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Annette Bauer

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