Götter-Yoga

"Götter-Yoga" von Katharina Middendorf und Ralf Sturm stärkt dich mit der himmlischen Kraft der indischen Götter: In sieben Schritten zum Erfolg.
Lesedauer: 2 Minuten

Inhalte

Das Buch „Götter-Yoga“ soll Körper und Geist mit der himmlischen Kraft der indischen Götter stärken. Was können  wir von den hinduistischen Gottheiten mit Yoga verbinden?

Hinduistische Gottheiten

Mit Shiva und Ganesha an meiner Seite kann mir nichts mehr passieren. Ich praktiziere und meditiere auf die Qualitäten verschiedener Gottheiten und kann auf diese Weise mein Leben beeinflussen. Das ist nicht so viel anders als unsere hiesigen Heiligen: Sie verkörpern Qualitäten, auf die man auch hier meditieren kann, denen man nacheifern kann. In dem Buch „Götter-Yoga“ von Katharina Middendorf und Ralf Sturm werden die sieben in Indien am meisten verehrten Götter mit Geschichten und Yoga-Übungen vorgestellt. Das Buch ist handlich und trotzdem gehaltvoll, man kann immer wieder darin schmökern und über die Geschichten nachdenken: Was wünsche ich mir wirklich? Wie kann ich Hindernisse überwinden? Die Übungen wurden extra für dieses Buch konzipiert.

Götter-Yoga

Unsere christlichen Heiligen verkörpern vornehmlich die guten Eigenschaften. Bei den hinduistischen Göttern gibt es jedoch auch die Untugenden, die sie uns menschlicher erscheinen lassen und sie für uns näher heranholen. Vielleicht sind sie deshalb so populär und bereiten uns mit ihren Geschichten so eine große Freude. In den Alltag übertragen, fragt man sich vielleicht: „Wie würde Ganesha mit diesem Hindernis umgehen?“ Er ist dann so etwas wie ein guter Nachbar, der mit Rat und Tat zur Seite steht. Und indem man sich diese Frage stellt, meditiert man schon über mögliche Handlungsweisen. Ein klarer Schritt in Richtung unsere Vision. Wie halte ich durch, frage ich Kali. Wie gehe ich mit dem Erfolg um, frage ich Sarasvati.

Die Autoren

Ralf Sturm hat im Yoga Journal eine regelmäßige Kolumne „Von den Göttern lernen“, die ich mir schon lange als Buch wünsche. In dem Buch „Götter-Yoga“ sind zwar nur die sieben bekanntesten hinduistischen Götter beschrieben, aber durch die Zusammenarbeit mit Katharina Middendorf und die Übungssequenzen werden diese Geschichten noch greifbarer und für den Alltag erfahrbar gemacht. Man lernt in sieben Phasen Wünsche in die Tat umzusetzen: Als Erstes muss man seine Vision klären und aller Zweifel gewahr werden und sie beseitigen. Es ist wichtig, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln, indem man seinen Dämonen begegnet und damit überhaupt den Erfolg einladen kann. Zum Schluss feiert man die Freude und kann das umgesetztes Ziel in der Stille erfahren.

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Hallo, ich bin Annette

Ich bin Berlinerin und war 25 Jahre als Layouterin und Redak­teurin tätig. In den letzten Jahren im Job war ich kurz vorm Burnout und wurde dann ent­lassen. Auch privat habe ich Schick­sals­schläge erleben müssen.

Dabei hilft mir seit über 30 Jahren unter anderem eine regelmäßige Yoga-Praxis.

Andere Menschen begleite ich als Heil­prakti­kerin mit einer ressour­cenorien­tiert, systemisch oder mit einer Trauma­therapie.

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