Wie möchtest du leben?

Wie möchtest du leben? Das solltest du dich ab und zu mal fragen: Macht mich das wirklich glücklich? Verwirkliche deine Träume!
Lesedauer: 3 Minuten

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Hast du dich schon mal gefragt, wie du eigentlich leben möchtest? Sicherlich hattest du früher Ideen und Träume. Ist es so gekommen, wie du dachtest?

Was ist Glück?

Vielleicht ist es Zeit, das Ergebnis zu überprüfen: Du wolltest sicherlich glücklich sein. Aber was ist Glück für dich?

Was hast du dir als junge Erwachsene vorgestellt? Wie würdest du sein, wenn du erfolgreich und glücklich bist? Was hast du gedacht, was du dazu brauchen wirst? Und bist du heute an diesem Punkt angekommen und glücklich? Fragen über Fragen. Dazu musst du dir überlegen, was Glück bedeuten kann. Meine Idee dazu: Glück ist, wenn du mit dem zufrieden sein kannst, was ist. Es ist nicht immer leicht, anzunehmen, was gerade auf dich zukommt. Die Kunst ist dabei, unabhängig von äußeren Gegebenheiten deinen Geist im Yoga auszurichten und gelassen zu bleiben, auch im Angesicht von Schwierigkeiten und Herausforderungen.

Wie möchtest du leben?

Eine regelmäßige Yogapraxis bringt dich durch Ruhe und Stille deinen Gedanken und Gefühlen ganz nahe. Doch lässt dich der Stress im Alltag diese innere Ruhe oft wieder vergessen. Deshalb ist es wichtig, täglich Yoga zu praktizieren und die Ruhe aufrecht zu halten, um gelassen und zufrieden zu sein. Wie kannst du unabhängig von äußeren Umständen deinen Geist ausgerichtet halten? Yoga und Meditation sind wissenschaftliche Methoden, die dich bei der Transformation unterstützen und dich zu deinem Potenzial führen. Du kannst durch Yoga nicht nur deine Verhaltens- und Denkmuster durchschauen, sondern auch deine Haltungen oder inneren Einstellungen überprüfen. So bringt Yoga westliche und östliche Weisheit zusammen und du lernst dich selbst besser kennen.

Den Geist im Yoga ausrichten

Stille schafft Abstand und ermöglicht persönliche Veränderungen durch neue Perspektiven. Die Aufmerksamkeit auf Körper, Atmung und Geist kann zu dieser Stille führen. Mit der Schulung der Achtsamkeit kannst du im Alltag geduldiger, aufmerksamer und gelassener werden. Dazu beobachtest du deine Gedanken und Gefühle, übst konstruktiv, mit negativen Gefühlen und Grübeleien umzugehen. Weiter legst du den Fokus auf deine eigenen Stärken, statt immer nur auf die Defizite zu schielen. Yoga hat einen sehr positiven Effekt im Hinblick auf deine eigenen Möglichkeiten und deren Erweiterung. Und dann kannst du dich auch wieder dem zuwenden, was dich ausmacht: Deine eigenen Träume können wirklich werden und du selbst glücklich werden. Du dockst wieder am eigenen Potenzial an, um es zu entfalten.

Wie bist du so geworden?

Manchmal hilft es, einen Schritt zurückzutreten und zu schauen, welche Erfahrungen dich geformt haben. Du trägst Erinnerungen in dir, manche hell und warm, andere schwer und dunkel. Vielleicht hast du in deiner Familie gelernt, stark zu sein und nie Schwäche zu zeigen. Oder du hast erfahren, dass deine Bedürfnisse weniger wichtig sind als die der anderen. Diese Prägungen sitzen tief in dir und beeinflussen noch heute, wie du dich fühlst und handelst. Durch achtsames Hinschauen kannst du erkennen, welche alten Muster dich einengen und welche dir guttun.

Stell dir vor, du entdeckst plötzlich, dass du dich immer noch so verhältst wie damals als Kind, als du glaubtest, perfekt sein zu müssen. Du hörst die Stimme deiner Mutter, die sagte: „Streng dich mehr an!“ Heute merkst du, wie erschöpft du bist von diesem ständigen Druck. Wenn du diese Verbindung spürst, wenn du fühlst, woher deine Unruhe kommt, dann kannst du anfangen, dich davon zu lösen. Du darfst dir erlauben, genug zu sein, so wie du bist.

Auf der Matte in der Yogatherapie begegnest du dir selbst auf eine ganz besondere Weise: Dein Körper erzählt dir Geschichten, die dein Verstand vielleicht vergessen hat. Du lernst, Anspannung in deinen Schultern, die von jahrelangem Verantwortung-Tragen kommt, wahrzunehmen und weicher zu werden. Oder deine Hüften fühlen sich eng an, weil du so lange funktioniert hast, ohne auf deine Bedürfnisse zu hören. Dann gebe ich dir Übungen, diese Bereiche sanft öffnen können, ohne dich zu überfordern und dich zu verletzten. Du atmest in die Enge hinein und schaffst Raum für Neues, denn mit jeder achtsamen Bewegung und jedem bewussten Atemzug kommst du dir selbst näher.

Wenn du tiefer einsteigen möchtest

Manchmal brauchst du mehr als eine Gruppenstunde, weil du gern tiefer eintauchen möchtest: Du möchtest verstehen, was gerade in dir vorgeht oder steckst in einer Lebensphase, die dich besonders herausfordert – die Kinder sind aus dem Haus, eine Beziehung ist zu Ende gegangen oder du spürst eine tiefe Sehnsucht nach Veränderung. In solchen Momenten kann es wertvoll sein, wenn du individuell begleitet wirst. In Einzelstunden schauen wir yogisch auf deine ganz persönlichen Themen, passen die Übungen an deine Bedürfnisse an und das in deinem Tempo. Du kannst all deine Fragen stellen und bekommst Raum für das, was gerade wichtig ist.

Vielleicht fragst du dich gerade, ob du körperlich überhaupt in der Lage bist, bestimmte Haltungen einzunehmen. Oder du möchtest lernen, wie du mit deinen Wechseljahresbeschwerden umgehen kannst. In einer persönlichen Begleitung kann ich genau darauf eingehen. Wir entwickeln gemeinsam eine Praxis, die zu dir passt – eine, die dich stärkt, nährt und dir hilft, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Du musst dich nicht verbiegen, um irgendwo reinzupassen. Stattdessen darfst du so sein, wie du bist, und von dort aus wachsen. Das ist schön, oder?

Wenn du Fragen hast, buche gern für einen Austausch mit mir einen kostenlosen Zoomcall. Jetzt buchen!

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Über mich

Hallo, ich bin Annette

Ich bin Berlinerin und war 25 Jahre als Layouterin und Redak­teurin tätig. In den letzten Jahren im Job war ich kurz vorm Burnout und wurde dann ent­lassen. Auch privat habe ich Schick­sals­schläge erleben müssen.

Dabei hilft mir seit über 30 Jahren unter anderem eine regelmäßige Yoga-Praxis.

Andere Menschen begleite ich als Heil­prakti­kerin mit einer ressour­cenorien­tiert, systemisch oder mit einer Trauma­therapie.

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