11 Yogische Buchtitel im Mai – mit und ohne Yoga

Yogische Buchtitel im Mai – mit und ohne Yoga: Denn wir können auch mit Achtsamkeit im Alltag ein yogisches Leben führen – sagen diese Bücher
Lesedauer: 9 Minuten

Inhalte

Yoga kann auch fern der Matte sein

“Sensitive Soul Workbook” von Anna Janssen

In “Sensitive Soul Workbook” stellt Anna Janssen die Idee vor, dass dein Geburtshoroskop kein festgeschriebenes Schicksal sein muss – sondern eine Landkarte zu dir selbst sein kann. Die Autorin ist Gesundheitspsychologin und Kennerin der Hochsensibilität, und sie verknüpft hier Astrologie mit psychologischer Tiefe. Das fühlt sich nach ernsthafter Selbsterkundung an – und genau das macht dieses Buch so frisch und anders. Was mich wirklich begeistert: Sie holt dich da ab, wo du dich vielleicht schon als etwas “zu viel” erlebt hast, und zeigt dir, dass genau darin deine Stärke liegen könnte.

Das Workbook führt dich durch dein Geburtshoroskop – du benötigst keine Vorkenntnisse in Astrologie. Du erkennst, wie Kindheitserfahrungen, Familienmuster und unterdrückte Gefühle sich in deinem Verhalten ausdrücken. Besonders wertvoll: Die kreativen Übungen kommen aus Kunsttherapie und Traumaarbeit – also aus Bereichen, die dem Körper und dem Fühlen nah sind. Und das ist ja genau das, was wir im Yoga kennen: Du kannst noch so lange über dich nachdenken – irgendwann muss das Wissen in den Körper, oder aus dem Körper in den Kopf. Das Workbook gibt dir den Raum, dich dem wirklich zu stellen, was sich in dir regt.

Für wen geeignet: Für alle, die sich als feinfühliger, intensiver oder einfach „anders” erleben – und verstehen wollen, warum. Eine schöne Ergänzung für eine Yoga-Praxis, die dich nach innen führt.

“Die Wende beginnt in dir” von Jessica Lenz

In “Die Wende beginnt in dir” stellt Jessica Lenz die Idee vor, dass die Geschichten unserer Vorfahren noch heute in uns wirken – als Kraft, als Wunde, als leises Rufen nach Heilung. Was dieses Buch so besonders macht: Lenz verknüpft spirituelle Ahnenarbeit mit Erkenntnissen der modernen Epigenetik – also mit dem, was die Wissenschaft gerade erst anfängt zu verstehen: dass Erfahrungen sich in unseren Zellen einschreiben könnten, tiefer als wir lange dachten. Das fühlt sich an wie ein langer Atemzug, der endlich vollständig wird – weil plötzlich vieles, was sich in dir schwer angefühlt hat, einen größeren Zusammenhang bekommt.
Das Buch arbeitet mit Yoga-Asanas, Körperritualen und konkreten Übungen – also genau dort, wo wir als Yoga-Praktizierende zu Hause sind: Du lernst, Körpermuster zu erkennen, die sich vielleicht wie deine eigenen anfühlen – und es womöglich gar nicht sind. Lenz zeigt, wie das Loslassen kollektiver Traumata Raum schaffen könnte für das, was wirklich deins ist. Die verborgenen Gaben der Ahnen klingen zunächst groß – doch im Buch werden sie spürbar: als Ressource, als Fundament, auf dem du stehen kannst, und dir eine spirituelle Transformation ermöglichen.

Für wen geeignet: Für alle, die sich manchmal fragen, woher bestimmte Gefühle kommen – und bereit sind, einen Blick weiter zurück zu wagen als nur in die eigene Biografie.

“Die Schnecke ist langsam, aber nie zu spät” von Jung-mok

In “Die Schnecke ist langsam, aber nie zu spät” stellt die koreanische Zen-Meisterin und buddhistische Nonne Jung-mok die Idee vor, dass Langsamkeit keine Schwäche sein muss – sondern dass jeder Mensch in seinem eigenen Tempo vollständig ankommen kann. Was dieses Buch so besonders macht: Sie ist keine Theoretikerin, denn sie leitet ein buddhistisches Zentrum, gründete einen Verein für kranke Kinder und moderierte ihr eigenes Radioprogramm – weshalb ihr der Beiname lautet “Bikkhuni DJ”,  “DJ-Nonne”. Die kurzen Geschichten wirken auf den ersten Blick fast unscheinbar – und entfalten beim zweiten Lesen eine Tiefe, die sich leise in dir ausbreitet.

Das Buch versammelt buddhistische Gleichnisse, ermutigende Impulse, Mikro-Praktiken und Meditationen, illustriert mit 100 minimalistischen Zeichnungen, die das Lesen selbst entschleunigen. Du lernst, die kleinen Dinge wiederzusehen und zu hören – und trennst dich von dem, was du gar nicht brauchst. Jung-mok gibt dir keine Aufgabenliste, sondern einen anderen Blick – auf den Moment, auf dich, auf das, was wirklich trägt.

Für wen geeignet: Für alle, die im Alltag das Gefühl haben, nicht schnell genug zu sein – und sich eine Pause davon gönnen wollen, immer funktionieren zu müssen.

“Death” von Sadhguru

Jetzt kommt ein wirklich spannender Titel, der zudem auch noch wirklich gut geschrieben ist: “Death” von Sadhguru – mit bürgerlichem Namen Jaggi Vasudev, indischer Yogi, Mystiker und Gründer der Isha Foundation – nimmt sich unsere Angst vorm Tod vor: Er behauptet, der Tod muss nicht dein Feind sein, er kann ein wesentlicher Teil des Lebens sein, und sogar ein Tor zu einer tieferen Bewusstseinsebene. Es ist ein dickes Buch – 464 Seiten – was diesen Titel so lesenswert macht, ist, dass Sadhguru weder fromm noch abstrakt schreibt, sondern mit einer Direktheit, die überrascht, manchmal zum Schmunzeln und immer zum Nachdenken einlädt. Wer schon seine anderen Bücher “Karma” oder “Die Weisheit eines Yogi” gelesen hat, weiß, dass er komplexe Themen so erzählt, als würde er dir gegenübersitzen.

Das Buch bewegt sich auf zwei Ebenen gleichzeitig: Es erklärt die spirituellen Dimensionen des Sterbens – energetische Zusammenhänge, die selten offen besprochen werden – und bleibt dabei ausgesprochen praktisch. Du lernst, wie du dich auf den eigenen Tod vorbereiten könntest, wie du einem sterbenden Menschen beistehen kannst und wie Bewusstsein der eigenen Sterblichkeit das Leben heute verändern mag. Sadhguru meint, dass unsere Angst vor dem Tod im Kern eine Angst vor Verlust sei – und dass das Loslassen dieser Angst jeden Moment lebendiger werden lässt.

Wer sich auf eine indisch-yogische Weltsicht nicht einlassen möchte oder bei Themen wie Reinkarnation skeptisch bleibt, darf das Buch trotzdem lesen – und das Passende für sich herausziehen.

Für wen geeignet: Für alle, die dem Tod bisher lieber ausgewichen sind – und die Idee gut finden, dass der Tod vielleicht der Höhepunkt des Lebens sein könnte?!

“Glück entsteht im Kopf” von Dr. Karella Easwaran

Aus ihrer jahrzehntelangen Praxis als Kinder- und Jugendärztin kam Dr. Karella Easwaran stellte fest, dass jede*r Glück aktiv mitgestalten kann. Dazu braucht es das Verständnis, wie das Gehirn tickt. Und das Besondere an “Glück entsteht im Kopf” ist, denn es gibt viele, die die Funktionsweise des Gehirns erklären, sie erklärt die Neurologie so bildhaft und einladend, dass du das Buch gleichzeitig lesen und überprüfen kannst. Easwaran selbst floh als kleines Mädchen aus Äthiopien vor Krieg – und genau diese Erdung, diese gelebte Erfahrung von Resilienz, trägt das ganze Buch.

Im Zentrum steht das sogenannte “Beneficial Thinking-Haus” – eine Metapher für dein Gehirn als Drei-Etagen-Haus. Im Keller wohnt das Krokodil, das für Stress und Überlebensreflexe steht, daneben die Taube für Ruhe und Entspannung. Im Erdgeschoss leben Amy, die Gefahrenwächterin, das Seepferdchen als Gedächtnishüter und die Glücksfee für gute Gefühle. Im Dachgeschoss regiert der Roboter – dein Denkhirn, das nur dann klar arbeiten kann, wenn unten im Haus Frieden herrscht. Diese Bilder klingen verspielt – und treffen dabei etwas, das ich aus meiner eigenen Arbeit sehr gut kenne: Solange das Krokodil tobt, kommt kein Yoga der Welt ans Ziel. Sieben praxisnahe Schritte helfen dir, neue Denkmuster zu verankern, die sofort im Alltag wirken.

Für wen geeignet: Für alle, die spielerisch verstehen wollen, warum sie reagieren, wie sie reagieren.

“Was der Körper zu sagen hat” von Dr. Isa Grüber

Vom Kopf geht es in den Körper: Mit “Was der Körper zu sagen hat” bietet Dr. phil. Isa Grüber eine neue Perspektive: Wie wäre es, wenn die gesamte Lebensgeschichte im Körper gespeichert ist? Als Sinologin und Heilpraktikerin – sie lebte fünf Jahre in China – geht sie mit einer ganzheitlichen Sicht auf Körper, Geist und Seele an die Themen wie Freuden oder Belastungen heran. Was dieses Buch von vielen anderen unterscheidet: Sie fragt nicht zuerst “Was hast du erlebt?”, sondern “Was spürst du gerade?” – und spiegelt den Ansatz von Yoga: Was passiert jetzt gerade? Nicht gestern, nicht morgen. Jetzt.

Das Buch führt dich in die Methode Somatic Experiencing® (SE) ein, entwickelt vom Biophysiker und Psychologen Dr. Peter Levine – einem körperorientierten psychotherapeutischen Ansatz zur Auflösung von Stress- und Traumafolgen. Die Autorin erklärt verständlich, wie unverarbeitete Erfahrungen das Nervensystem in einem chronischen Alarmzustand halten können – und wie achtsames Spüren diesen Kreislauf unterbrechen könnte. Sechs konkrete Selbsthilfeübungen machen das Buch auch praktisch nutzbar, nicht nur zum Nachdenken.

Für wen geeignet: Für alle, die bei körperlichen Signalen wie Verspannungen, Schlafstörungen oder Migräne verstehen wollen, was der Körper ihnen damit sagen könnte.

“Zu viel von Allem und zu wenig vom Richtigen” von Michael Lehofer

Du hast vielleicht auch einen vollen Kalender, eine volle Inbox und auch dein Kopf voll mit offenen Loops, die Mental Load ist hoch. Und trotzdem ist da das leise Gefühl, dass etwas Wesentliches fehlt. Genau da setzt Dr. med. Dr. phil. Michael Lehofer mit “Zu viel von Allem und zu wenig vom Richtigen” an. Als Psychologe, Psychiater, Philosoph und Universitätsprofessor in Graz gehört er zu den bekanntesten Stimmen für persönliche Entwicklung im deutschsprachigen Raum – und in diesem Buch stellt er die Idee vor, dass hinter all unseren Rollen und Ansprüchen ein viel größeres Selbst warten könnte. Was ich an diesem Buch richtig gut finde: Lehofer schreibt weder akademisch noch belehrend, er schreibt so, als würde er dir gegenübersitzen und leise fragen, ob du wirklich lebst – oder nur funktionierst.

Das Buch versammelt Essays zu Themen wie Herzensverbundenheit, Dankbarkeit, Sehnsucht, Schuldgefühlen, Trauer und Freiheit – kurze, dichte Texte, die sich leicht weglesen und lange nachklingen. Lehofer zeigt, warum uns Überfluss erschöpfen kann, und wie ausgerechnet das Weniger ein größeres Ja zu dir selbst ermöglichen könnte. Die Gedanken, die er anstößt, sind keine schnellen Antworten – sie sind Einladungen, innezuhalten und das Gelesene wirken zu lassen.

Für wen geeignet: Für alle, die spüren, dass sie im Überfluss das Wesentliche aus den Augen verloren haben – und sich nach echter Verbundenheit sehnen.

“Du darfst loslassen, was dir nicht gut tut” von Ichiro Kishimi

Kishimis frühere Bücher – “Du musst nicht von allen gemocht werden” oder “Du bist genug”, beide basierend auf den Lehren Alfred Adlers, Wegbereiter der Individualpsychologie – wird diesen neuen Titel als konsequente Fortsetzung erleben. Kishimi, Philosoph in Kyoto und Forscher eben dieser Adlerschen Lehren, stellt hier die Idee vor, dass echte Verbundenheit erst dann entstehen kann, wenn wir den Mut aufbringen, uns von falschen Bindungen zu lösen. Das klingt paradox – ergibt jedoch im Verlauf der Geschichte Sinn.

In “Du darfst loslassen, was dir nicht gut tut” taucht er tief in das Thema Beziehungsmuster ein: Warum halten wir an Menschen fest, die uns nicht guttun? Oft, so Kishimi, aus Angst vor dem Alleinsein. Er unterscheidet dabei zwischen erzwungener Verbundenheit, die auf Kontrolle, Abhängigkeit oder sozialem Druck beruht, und echter Verbindung, die Freiheit und gegenseitigen Respekt braucht. Wer loslassen kann, wird erst fähig zu echter Nähe. Auch im Yoga geht es ja um Vairāgya, das Loslassen, ist im Yoga keine Gleichgültigkeit – es ist die Voraussetzung für tiefe Verbundenheit mit sich selbst und anderen.

Für wen geeignet: Für alle, die spüren, dass sie in Beziehungen feststecken, die sie erschöpfen – und bereit sind, hinzuschauen und loszulassen.

“Kraft und Stabilität” von Dr. med. Peter Poeckh

Dr. Peter Poeckh habe ich dir schon mit seinen anderen Titeln vorgestellt. Er ist Arzt, Sportmediziner, Yogatherapeut aus Wien und jemand, den ich deshalb guten Gewissens wieder empfehlen kann: In seinem neuen Buch “Kraft und Stabilität” gibt er wieder klare, medizinisch fundierte Anleitungen und Übungen, die sich wirklich umsetzen lassen – zu Hause, auf der Yogamatte – auch ohne Studio. Was mich hier besonders freut, er verbindet Yoga-Asanas mit modernem Kraft- und Stabilitätstraining, dass ich zur Zeit sehr gut gebrauchen kann und gern in meine Yogakurse einbaue.

Das Buch enthält Übungen für alle Körperregionen, Ganzkörperprogramme für Anfänger und Fortgeschrittene sowie Selbsttests, mit denen du einschätzen kannst, wo du gerade stehst. Der Ansatz dahinter klingt simpel – und sitzt tief: Muskeln sind einer der wichtigsten Longevity-Faktoren. Wer dem altersbedingten Muskelabbau nicht aktiv begegnet, riskiert Sturzgefahr und schleichende Einschränkungen im Alltag. Poeckh zeigt, wie wenig es braucht, um dem entgegenzuwirken – und wie schnell sich das im Körper bemerkbar machen kann.

Für wen geeignet: Für alle, die Kraft und Stabilität für den Alltag mit Yoga-Übungen aufbauen wollen – und das mit einfachen, verlässlichen Übungen.

“müde?” von Dr. med. Carsten Lekutat

Das Überraschende, das dieses Buch gleich von Anfang an auf den Tisch legt: Nein, es ist keine Frage der Disziplin, keine Frage des Willens – und schon gar kein Zeichen von Schwäche, dass du müde bist. Dr. med. Carsten Lekutat stellt in “müde?” die These vor, dass anhaltende Erschöpfung häufig biologische Wurzeln hat, die wir im Alltag gar nicht auf dem Schirm haben. Er führt verschiedene Ursachen an wie stille Entzündungsprozesse, die im Körper schwelen, ohne dass wir es spüren, Hormonstörungen wie eine träge Schilddrüse oder Insulinresistenz, dann kann es auch Nährstoffmangel und eine gestörte Darmflora sein. Besonders spannend wird es, wenn er über das zentrale Steuersystem für unsere Stresshormone schreibt, denn es kann sich durch dauerhaften Druck regelrecht verbiegen, sodass der Körper irgendwann aufhört, normal auf Erholung zu reagieren. Das klingt kompliziert, erklärt Lekutat aber sehr gut und verständlich.

Was das Buch von vielen anderen Ratgebern unterscheidet: Es gibt Selbsttests im Buch oder auch online, mit denen du herausfinden kannst, welche Ursache bei dir persönlich am wahrscheinlichsten zutrifft, und weiteres Infomaterial, dass du über Codes abrufen kannst. Das finde ich sehr gut gelöst. Darauf aufbauend stellt der Autor individuelle Programme vor, die biologische, psychologische und ernährungsbezogene Ansätze miteinander verbinden. Das Buch hat mir persönlich viele neue Ansätze geliefert.

Für wen geeignet: Für alle, die endlich wissen wollen, warum ihnen die Energie fehlt – auch wenn der Terminkalender es eigentlich nicht erklärt.

“Meine Formel für einen gesunden Schlaf” von Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer

Ich wusste, dass sich im Schlaf die Organe regenerieren, aber auch das Hirn braucht die lange Pause: Während du schläfst, reinigt sich dein Gehirn aktiv – ein System, das sogenannte glymphatische System, transportiert im Tiefschlaf giftige Stoffwechselabfälle ab. Fehlt dieser Schlaf dauerhaft, bleiben diese Ablagerungen liegen, und das Risiko für kognitive Probleme oder Demenz könnte sich laut aktuellen Studien um rund 40 Prozent erhöhen. Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer legt in “Meine Formel für einen gesunden Schlaf” eine These vor, die weiter reicht als man zunächst denkt:

Schlechter Schlaf sei kein Lifestyle-Problem, sondern ein Massenphänomen mit ernsthaften körperlichen Folgen für Herz, Hormonsystem und Gehirn. Er beschreibt, wie aus Stress, Erschöpfung und schlaflosen Nächten eine Abwärtsspirale entsteht. Das geht in die gleiche Richtung wie beim vorher besprochenen Titel. Grönemeyer setzt dabei ganz auf natürliche Wege – ganz ohne Schlafmittel. Das Buch ist mit 160 Seiten einerseits kompakt, und dennoch ausführlich genug, um lebendig und angenehm persönlich zu sein. Acuh ein wirklic gutes Buch.

Für wen geeignet: Für alle, die morgens wie gerädert aufwachen und auf natürliche Weise etwas daran ändern möchten.

“Neustart für die Hormone” von Astrid Nöhring

Hormone sind weit mehr als Östrogen und Progesteron, denn sie steuern nahezu alle Prozesse im Körper. In Astrid Nöhrings Titel “Neustart für die Hormone“, Heilpraktikerin und Yogatherapeutin, geht auch davon aus, dass dauerhafter Stress über das Cortisol-System, das Stresshormon, das die Nebennieren ausschütten, buchstäblich alle anderen Hormone aus dem Takt bringen kann: Schlaf, Zyklus, Stimmung, Gewicht, Verdauung. Das Buch führt in fünf Kapiteln vom Verständnis des Hormonsystems über die Wechselwirkung mit dem Nervensystem bis hin zu einem 4-Wochen-Programm, das den Hormonhaushalt wieder in Balance bringen soll. Ihre konkreten Anleitungen zu Ernährung und Bewegung verbindet sie mit Atemtechniken aus dem Yoga. Der ganzheitliche Ansatz ist gut nachvollziehbar.

Für wen geeignet: Für Frauen, die auf yogisch Weise auch ihre Hormone ansprechen möchten.

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Ich habe mir bei den Zusammenfassungen Unterstützung von einer KI geholt. Der Inhalt der Texte, Struktur und Auswahl der Titel sind von mir.

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Hallo, ich bin Annette

Ich bin Berlinerin und war 25 Jahre als Layouterin und Redak­teurin tätig. In den letzten Jahren im Job war ich kurz vorm Burnout und wurde dann ent­lassen. Auch privat habe ich Schick­sals­schläge erleben müssen.

Dabei hilft mir seit über 30 Jahren unter anderem eine regelmäßige Yoga-Praxis.

Andere Menschen begleite ich als Heil­prakti­kerin mit einer ressour­cenorien­tiert, systemisch oder mit einer Trauma­therapie.

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