„Losing My Virginity“ von Richard Branson
Auf meinem Gabentisch ist „Losing My Virginity“ gelandet: das ist eine sehr inspirierende Biografie, die Lust macht, sich auszuprobieren. Es geht nicht um Selbstoptimierung, sondern so sein, wie man sein möchte. Oder einfach: Mach das Beste draus und denke GROSS!
Richard Bransons Autobiografie „Losing My Virginity“ erzählt die faszinierende Geschichte eines Schul-Abbrechers mit Legasthenie, der trotz aller Vorhersagen zu einem der erfolgreichsten Unternehmer der Welt wurde. Du erfährst, wie er mit 16 Jahren die Schule verließ und nur drei Jahre später den ersten Virgin-Plattenladen eröffnete, was der Grundstein für ein Milliardenimperium wurde. Das Buch zeigt, wie Branson ohne Vorerfahrung immer wieder neue Bereiche eroberte und dabei seine Unerfahrenheit als Vorteil nutzte und nicht als Hindernis sah. Frei nach Pippi Langstrumpf: „Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe!“
Großer Erfolg kann also daraus entstehen, mutig zu sein und das Beste aus den eigenen Möglichkeiten zu machen, auch wenn andere an einem zweifeln.
Für wen geeignet: Menschen, die sich selbstständig machen und ihre Träume verwirklichen wollen.
„Du bist der Hammer!“ von Jern Sincero
Ins gleiche Horn stößt Jern Sincero in „Du bist der Hammer!“: Hör endlich auf, an deiner Großartigkeit zu zweifeln, und beginn ein fantastisches Leben!
Auch das ein sehr motivierender Ratgeber, der dich aus deiner Komfortzone heraus holt, damit du das Leben lebst, von dem du träumst. Die Autorin teilt ihre persönlichen Erfahrungen als ehemalige Zweiflerin, die sich durch unzählige Selbsthilfebücher und Seminare gekämpft hat, bis sie den Durchbruch zur erfolgreichen Bestsellerautorin und Coachin schaffte. Das Buch verbindet praktische Tipps mit spirituellen Elementen wie Manifestation und Schwingungen, wobei Sincero in einem lockeren, direkten Schreibstil und gibt dir den nötigen „Tritt in den Hintern“. Sie zeigt dir, wie du deine Selbstzweifel überwindest, deine wahren Fähigkeiten entdeckst und aufhörst, dir einzureden, dass du es nicht schaffen kannst – allerdings solltest du offen für esoterische Ansätze sein, da diese einen großen Teil des Buches ausmachen.
Für wen geeignet: Menschen, die motivierende Impulse suchen und bereit sind, ihre Komfortzone zu verlassen.
„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ von Mimi Lawrence
Für den Jahreswechsel, und damit für den Gabentisch geeignet, ist natürlich auch „Wenn nicht jetzt, wann dann?“– allein wegen des Titels!
In diesem Buch fragt Fitness- und Gesundheitsexpertin Mimi Lawrence: Wie kommen wir Frauen gut durch die Wechseljahre – mit Mut, Humor und richtig viel Herzblut. Als zertifizierte Yogalehrerin und Podcasterin hat sie vielen Frauen durch die Wechseljahre begleitet. Gut lesbar kombiniert sie die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse mit praktischen Tipps speziell für berufstätige Frauen und Mütter.
Statt die Wechseljahre als lästiges Übel zu behandeln, ermutigt dich Lawrence zu einem positiven Blick auf diese Lebensphase. Das ist glaube ich der Knackpunkt: Ändere deine Perspektive und das Ganze wir zu einer MenoChance: Du bekommst Tipps für Ernährung, mentale Gesundheit und deine körperliche Fitness, um nachhaltige und gesunde Gewohnheiten zu etablieren. Das Buch dreht sich auch um Selbstfürsorge und positives Denken, um die Wechseljahre nicht bloß zu überstehen, sondern sie mit Freude und Gelassenheit zu erleben. Ein erfrischend positiver Beitrag im Wust der Wechseljahrs-Titel.
Für wen geeignet: Wechseljahrs-Frauen, die nach praktischen, alltagstauglichen Lösungen für ihre Symptome suchen – ohne komplizierte oder teure Programme.
„The Signs“ von Dr. Tara Swart
In „The Signs – Die Kraft unserer Wahrnehmung“ lädt dich die Ärztin und Neurowissenschaftlerin Dr. Tara Swart ein, die Zeichen zu erkennen, die dir das Leben sendet. Vielleicht hast du sie bisher übersehen. Swart erklärt, wie wir durch die Neuroplastizität unseres Gehirns die eigenen Wahrnehmung darauf trainieren können, Botschaften zu erkennen und zu entschlüsseln, die uns helfen, Herausforderungen mal anders zu bewältigen.
Dabei geht es nicht nur um die fünf Sinnen, die wir alle kennen – sie zeigt auf, dass wir Menschen zu ganzen 34 Sinnen fähig sind. Na, mein lieber Schwan, was habe ich da bisher alles verpasst!
Nutze also deine Intuition als wichtigstes Entscheidungswerkzeug, dich von den Ablenkungen und dem Stress der modernen Welt zu befreien und von starrem Denken (closed mindset) zu Offenheit und Staunen (open mindset) gelangen kannst. Das Buch verbindet atemberaubende Geschichten aus dem echten Leben mit Erkenntnissen aus der Kognitionswissenschaft und Nahtoderfahrungen. Swart schreibt auch aus eigener Erfahrung – sie hat ihren Ehemann verloren und berichtet, wie Zeichen von geliebten Menschen oder bedeutsame Situationen mehr sein können als nur Zufall. Wenn das gelingt, deine Wahrnehmung für diese Zeichen zu öffnen, könntest du ein Leben ohne Limit führen. Wenn sich das nicht schon fast wieder bedrohlich anhört?!
Für wen geeignet: Leser*innen, die über ihre Intuition nach Orientierung bei wichtigen Entscheidungen suchen, und die Spiritualität und Wissenschaft verbinden wollen.
„Radikale Freundlichkeit“ von Nora Blum
Bei der Arbeit im Verlag war ich herausgefordert durch einen Kollegen, der mit mir das Büro teilte. An ihm habe ich meine radikale Freundlichkeit vor zehn Jahren herausarbeiten gelernt. In dem Titel „Radikale Freundlichkeit“ zeigt dir die Psychologin und Unternehmerin Nora Blum, wie du mit Freundlichkeit echte Nähe und mehr Lebensfreude zurückerobern kannst – ohne dabei zum Fußabtreter zu werden.
Blum kam zur radikalen Freundlichkeit, als sie während einer Finanzierungsrunde für ein Projekt eine Absage erhielt, weil sie zu freundlich sei – man wisse nicht, ob sie die richtige Ellenbogen-Mentalität mitbringe. Das brachte sie zum Nachdenken: Warum wird Freundlichkeit in unserer Gesellschaft sofort mit Schwäche gleichgesetzt, wenn es doch wissenschaftlich erwiesen ist, dass sie uns glücklicher, gesünder und erfolgreicher macht?
Du lernst eine wirklich lebensverlängernde (!) Perspektive kennen, wie du gelassen auf Unfreundlichkeit reagierst, freundlich Konflikte beilegen kannst und selbstbewusst Nein sagst. Gerdae in einer Stadt wie Berlin bracuht es einen festen, persönlichen, inneren Entschluss zu radikaler Freundlichkeit – gerade die Königsdisziplin, auch unter Stress freundlich zu bleiben, ist ein Ziel, das bedauerlicherweise nur wenige beherrschen. Aber wenn du es hier in Berlin schaffst, freudnloich zu bleiben, dann schaffst du es überall (Berlin! Berlin!)! Und genau deshalb lohnt es sich, diesen Weg zu gehen und dieses Buch zu lesen (also zumindest in Berlin… Ja, der Witz ist jetzt ausgereizt).
Für wen geeignet: Für alle, die mehr echte, freundliche Verbindungen im Alltag suchen.
„We Can Do Hard Things“ von Glennon Doyle, Abby Wambach & Amanda Doyle
Von Glennon Doyle hatte ich den wunderbaren Titel „Ungezämt“ vorgestellt. Jetzt geht es darum, was wir alles wuppen. Wir Frauen. Ein besonderes Buch, auf das ich mich sehr gefreut habe. Es stellt sich raus, es ist ein fetter Wälzer und möchte mal eben „Antworten auf die 20 großen Fragen des Lebens“ geben. Whoopi!
„We Can Do Hard Things“ von Glennon Doyle, Abby Wambach & Amanda Doyle ist auch wieder ein Lebensratgeber, der als Reiseführer für die großen Herausforderungen des Lebens verstanden werden kann. Die drei Autorinnen teilen darin sehr persönlichen Erfahrungen in Krisen wie Magersucht, Brustkrebs und Trauer und sammeln Weisheiten aus tiefgreifenden Gesprächen mit sich selbst, Freunden und prominenten Persönlichkeiten wie Brené Brown, Michelle Obama und Gloria Steinem. Das Buch möchte die Botschaft vermitteln, dass wir auch schwierige Zeiten meistern können, wenn wir uns nicht allein auf den Weg machen: Verbinde dich mit anderen Frauen. Allerdings besteht das Werk hauptsächlich aus Gesprächsschnipseln und inspirierenden Gedanken, die teilweise unstrukturiert wirken, sich aber als „Wundertüte“ für spontane Inspiration und verschiedene Perspektiven eignen. Vielleicht eher zum Bedarfs-Lesen als von vorn bis hinten.
Für wen geeignet: Frauen, die in schwierigen Lebensphasen Orientierung und vielfältige Perspektiven suchen.
„Die LET THEM Theorie“ von Mel & Sawyer Robbins
Das englische „Let them“ bedeutet so viel wie lass sie (doch). In „Die LET THEM Theorie“ zeigen Mel Robbins und ihre Tochter Sawyer Robbins, wie diese zwei simplen Worte Gelassenheit in dein Leben bringen können. Das finde ich so gut, dass ich es auch praktiziere: Lass sie doch tun, was immer sie tun wollen. So lange es anderen nicht schadet, finden sie selbst heraus, was ihnen damit blüht!
Der Knackpunkt ist, du lernst loszulassen, worüber du keine Kontrolle hast, und vergeudest deine Energie nicht mehr für Dinge, die du sowieso nicht beeinflussen kannst. Das ist so simpel wie großartig! Stattdessen konzentrierst du dich endlich auf das, was DIR wirklich wichtig ist: deine Ziele, deine Beziehungen, dein Leben.
Der Titel ist mit über 1,5 Millionen verkauften Exemplaren innerhalb eines Monats in den USA das am erfolgreichsten gestartete Sachbuch aller Zeiten. Das liegt sicherlich an den vielen persönlichen Beispielen der Autorinnen und die motivierende Sprache. Es fühlt es sich an wie ein Gespräch unter Freundinnen (so ähnlich wie in „We can do hard things“).
Auch diese Theorien werden wissenschaftlich untermauert, wie sich die Methode in acht Schlüsselbereichen des Lebens anwenden lässt: im Job, in Beziehungen und Freundschaften, in der Familie oder im Umgang mit Social Media. Das Ziel: Du befreist dich von den Erwartungen anderer, hörst auf, dich ständig zu vergleichen, überwindest Ängste und Selbstzweifel und lernst, gesunde Grenzen zu setzen – ohne die ganzen Schuldgefühle.
Für wen geeignet: Leser*innen, die aufhören möchten sich zu rechtfertigen und nach emotionaler Freiheit und Gelassenheit im Alltag suchen.
„Choose You“ von Helen Marie
Auf den Gabentisch gehört für „Deinen Weg zu mehr Selbstliebe, Heilung und Wachstum“ auch „Choose You“ von Helen Marie: Dieser Ratgeber begleitet dich zu einer besseren emotionalen Gesundheit und bei deinem persönlichen Wachstum.
Die erfahrene Psychologin und Traumatherapeutin Helen Marie zeigt, wie du nachsichtiger mit dir selbst umgehst und deinen inneren Kritiker nicht bekämpfst, sondern kennen und verstehen lernst. Mit konkreten Übungen, Reflexionen, Fragebögen und Affirmationen aus der psychotherapeutischen Praxis kannst du deine eigenen Grenzen und die anderer besser respektieren. Dabei hilft dir Stille als wertvolle Ressource, um deine Bedürfnisse klar zu erkennen und zu kommunizieren. Es geht eben um mehr als bloß zu funktionieren, wie wir das alle so gelernt haben. Das Buch hilft, dich wieder zu fühlen und bewusst für dich selbst zu entscheiden.
Für wen geeignet: Menschen, die lernen möchten, sich selbst zu wählen und innere Heilung zu erfahren.
„Du musst nicht von allen gemocht werden“ von Ichiro Kishimi & Fumitake Koga
Diese beiden Bücher von Ichiro Kishimi & Fumitake Koga haben mir sehr viel Freude gemacht und landen genau deshalb auch auf dem Gabentisch. Im ersten geht es um den Mut, sich nicht zu verbiegen: Ein zutiefst unglücklicher junger Mann trifft auf einen Philosophen, der ihm erklärt, wie jeder von uns in der Lage ist, sein eigenes Leben zu bestimmen, und sich von den Fesseln vergangener Erfahrungen, Zweifeln und Erwartungen anderer lösen kann. „Du musst nicht von allen gemocht werden“ von Ichiro Kishimi und Fumitake Koga ist ein Lebenshilfe-Ratgeber, der auf der Individualpsychologie von Alfred Adler beruht.
Durch den Aufbau in Gesprächsform liest es sich leicht, ohne dabei oberflächlich zu werden. Der Text behandelt tiefgreifende Fragen wie beispielsweise die Unterscheidung zwischen eigenen und fremden Aufgaben und Erwartungen im Leben. Die zentrale Botschaft soll ermutigen, nicht ständig nach Bestätigung von außen zu suchen und mutig deinen eigenen Weg zu finden. Wie so oft bedeutet das, Verantwortung für dein Leben zu übernehmen – geschrieben in einem lockeren, aber tiefgründigen Stil, der auch ganz spaßig zu lesen ist.
Für wen geeignet: Menschen, die lernen möchten, unabhängiger von der Meinung anderer zu leben.
„Du bist genug“ von Ichiro Kishimi & Fumitake Koga
„Du bist genug“ von Ichiro Kidhimi & Fumitake Koga ist praktisch die Fortsetzung des Bestsellers „Du musst nicht von allen gemocht werden“ und führt den Dialog zwischen dem Philosophen und dem jungen Mann fort. Während sich der erste Band darauf konzentrierte, wie du dich von den Erwartungen anderer befreist und deinen eigenen Weg findest, geht es in diesem zweiten Teil um die praktische Umsetzung eben jener Prinzipien Alfred Adlers im Alltag.
Der junge Mann hadert diesmal mit der Angst vorm Scheitern. Er stellt die großen Fragen nach dem Glück und der wichtigsten Lebensentscheidung, die man treffen muss, um zufrieden zu leben. Die Autoren legen in diesem Buch einen stärkeren Fokus auf zwischenmenschliche Beziehungen, Erziehung von Kindern und darauf, wie du anderen ein guter Mitmensch werden kannst, während sie gleichzeitig deine eigenen Fragen während des Lesens mit beantworten möchten. Klappt das bei dir? Ich fand das wirklich gut.
Für wen geeignet: Menschen, die Adlers Prinzipien im Alltag umsetzen und bessere Beziehungen führen möchten.
„Der Sinn des Lebens“ vom Dalai Lama
„Der Sinn des Lebens“ vom Dalai Lama ist die Botschaft des Buddhismus in einer Neuausgabe von 2025: Eine Sammlung seiner eindrucksvollsten Reden und Schriften, die die zentralen Lehren und Grundübungen der Meditation für ein westliches Publikum verständlich erklärt.
Der Dalai Lama zeigt dir, wie Gewaltlosigkeit und Mitgefühl als Schlüssel zu einem gelingenden Leben dienen können, und beantwortet dabei die großen Lebensfragen aus der über 2.500 Jahre alten buddhistischen Tradition heraus. Das Buch vermittelt praktisch, wie du durch beständiges Üben von geistigen Grundhaltungen wie Mitgefühl, Friedfertigkeit und Selbstlosigkeit sowohl spirituelles Wachstum als auch ein glückliches Leben erreichen kannst. Auch dieser Weg führt am Ende zu mehr Freundlichkeit!
Er betont immer wieder, dass die Weisheit nicht durch bloße Lektüre, sondern nur durch sanfte und beständige Übung der vorgeschlagenen Haltungen ihre transformierende Wirkung entfalten kann. Da passt wieder ein Zitat eines meiner Lieblingsautoren, Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ Sehr passend für die guten Vorsätze im neuen Jahr. Dazu in der nächsten Buchbesprechung mehr…
Für wen geeignet: Menschen, die nach spiritueller Orientierung und praktischen Wegen zu innerem Frieden suchen.
„Der 6% Club“ von Michelle Rozen
Als Vorbereitung auf die guten Vorsätze im neuen Jahr habe ich hier schon mal von Michelle Rozen den „6% Club“ im Angebot:
Der Text basiert auf einer erschreckenden Studienerkenntnis, dass 94 Prozent der Menschen ihre Neujahrsvorsätze bereits bis Februar wieder aufgeben, während nur 6 Prozent es schaffen, ihre Ziele dauerhaft zu verfolgen. Die Autorin, bekannt als „The Change Doctor“, hat über ein Jahrzehnt lang erforscht, was diese erfolgreichen 6 Prozent anders machen, und präsentiert ihre kraftvollen und umsetzbaren Methoden für nachhaltigen Wandel. Das Buch zeigt dir die „geheime Erfolgsformel“, wie du positive Gewohnheiten entwickelst und beibehältst – sei es mehr Sport, gesündere Ernährung, Geld sparen oder berufliche und private Verbesserungen. Auch Rozen gibt dir praktische Werkzeuge an die Hand, um Veränderungen allein oder mit einem Partner zu schaffen und endlich aufzuhören, dich zu entschuldigen, aufzugeben oder Dinge aufzuschieben.
Für wen geeignet: Menschen, die ihre Vorsätze endlich umsetzen und dauerhafte positive Gewohnheiten entwickeln möchten.
Wenn du Vorschläge oder Ideen zu meinen Rezensionen hast, buche gern für einen Austausch mit mir einen kostenlosen Zoomcall. Jetzt buchen!
Transparenzhinweis gemäß EU AI Act
Ich habe mir bei den Zusammenfassungen Unterstützung von einer KI geholt. Der Inhalt der Texte und die Auswahl der Titel sind von mir.
Eine Antwort
Liebe Annette, sehr schöne Bücher, die du hier vorstellst. Ich interessiere mich auch sehr für Persönlichkeitsentwicklung. Du bist der Hammer und Radikale Freundlichkeit habe ich beide gelesen, kann mich hier deiner Zusammenfassung nur anschließen. Let them steht schon länger auf meiner Wunschliste. Die östliche Philospphie um den Dalai Lama und alles was zum Buddhismus dazu gehört ist auch unglaublich wertvoll. Und Richard Branson sowieso eine sehr inspirierende Person. Also wirklich eine ganz wunderbare Liste. Mein absolutes Lieblingsbuch in diesem Jahr war Coming home von Lars Amend. Auf meinem Blog habe ich auch eine Rezension dazu geschrieben.
Alles Liebe, Monika